Sommerrodelbahn

Rutschiger Spaß für die ganze Familie

Was du wissen solltest

Erklärung

Spüren Sie den Fahrtwind in Ihren Haaren bei schönstem Wetter. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Wer denkt da im ersten Moment an Rodeln? Doch tatsächlich haben Sie die Gelegenheit, selbst im Sommer einen Berg herunter zu fahren. Legen Sie sich in die Kurven und genießen Sie das Kribbeln im Bauch, wenn Sie den Berg heruntergleiten. Ein Spaß für die ganze Familie. Die Wagen vieler Sommerrodelbahnen sind für zwei Personen ausgelegt und bieten Ihnen somit die Möglichkeit, auch Ihr Kind mit auf eine rasante Fahrt mitzunehmen. Auf der Sommerrodelbahn können Sie bei den meisten Anbietern auch sparen. Wenn Sie direkt mehrere Fahrten kaufen, sparen Sie vielerorts auch Geld. Spaß garantiert!

Sie können nach der Abfahrt vielerorts auch in der näheren Umgebung einen Imbiss genießen. Das Angebot richtet sich je nach Lokalität und Region. Ob eine Portion Pommes mit Mayonnaise, ein leckeres Schnitzel oder auch deftige Hausmannskost, wenn der Hunger gestillt ist macht das Rodeln am meisten Spaß.

Funktionsweise

Sommerrodelbahnen gibt es hauptsächlich in drei Variationen.

Die Klassische Art ist die Fahrt auf einem Teppich. Die Bahn ist dabei wie bei einer Wasserrutsche gestaltet und an den Kurven mit besonders hohen Seitenwänden ausgebaut, um eine sichere Kurvenfahrt zu gewährleisten. In solchen Bahnen kann man auch mit speziell gestalteten Wagen herunterfahren. Diese fahren auf Rollen und besitzen einen Hebel, mit dem man die Bremskraft durch ziehen verstärkt. Drückt man den Hebel nach vorne, ist die Bremse gelöst und man beschleunigt wieder alleine durch die Schwerkraft.

Als modernere Art der Sommerrodelbahn hat sich der sogenannte Alpine-Coaster durchgesetzt. Hier ist es ähnlich wie auf einer Achterbahn, die Bremsen funktionieren ebenfalls mit einem Bremshebel, welcher durch ziehen stärker bremst. Der Alpine-Coaster fährt auf einem geschlossenen Schienensystem. In der Station, in der man die Fahrzeuge betritt oder wieder verlässt, beginnt die Fahrt. Meist geht es zuerst ein ganz kleines Gefälle herab, welches genug Schwung bietet, damit sich das Fahrzeug in den Kettenlift einklinkt und man mühelos auf den höchsten Punkt der Strecke gezogen wird. Dort muss man den Bremshebel komplett nach vorne drücken, um die Bremsen zu lösen, sodass der Wagen beim automatischen Ausklinken beschleunigen kann. An der Strecke sind zudem einfach gestaltete Hinweisschilder zu finden welche, für jedermann verständlich, anzeigen an welchen Stellen gebremst werden muss. Vor dem Herausfallen aus den Wagen ist man durch Gurte gesichert, wie man sie in jedem Kraftfahrzeug findet.

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