Paintball

Für alle, die sich auch gerne mal im Dreck wühlen

Was du wissen solltest

Erklärung

Sie befinden sich in einer optimalen Position. Da schleicht er herum und glaubt, er wäre in Deckung. Falsch gedacht. Sie erheben sich und – FLATSCH – hat er eine Kugel abbekommen.

Das ist natürlich völlig ungefährlich, da diese Kugel lediglich ein Beutel Farbe ist, welcher aus einer Druckluftbetriebenen Pistole verschossen wird. Sie haben sich mit Ihren besten Freunden zum Paintball verabredet und haben einen riesen Spaß. Die Mischung aus Taktik, Bewegung, Deckung und Schleichen, macht dieses Spiel zu einem Spaß der besonderen Art.

Natürlich ist es möglich, dass man ein paar blaue Flecken davon trägt. Aber die sind schnell wieder vergessen, wenn man an die Zeit denkt, die wie im Flug vorbei war. Zeigen Sie ihren Freunden, wer der Meister der Taktik ist.

Paintball ist eine Mannschaftssportart, die ihre Ursprünge in den USA der 1980er Jahren hat. Als diese Sportart nach Deutschland kam, war sie eher als Gotcha bekannt. Jedoch verbreitete sich der eigentliche Name Paintball recht schnell und erfreut sich einer immer größeren Anhängerschaft. Selbst Turniere werden ausgeführt und es gibt auch hierzulande eine spezielle Sport-Liga.

Funktionsweise

Kleine Beutel aus einer Gelantinehülle gefüllt mit Farbe aus Polyethylenglycol werden in einen Marker geladen. Dieser Marker ist die Waffe, mit der die Farbbeutel verschossen werden. Verschossen werden die Beutel mit Druckluft.

Die verschossenen Beutel haben keine Auswirkungen auf die Umwelt. Denn im Außenbereich sind diese Farbbeutel nach bereits zwei Wochen wieder restlos zersetzt.

Wie auch jeder andere Sport, hat Paintball seine Risiken. Wenn die mit Druckluft abgeschossenen Kugeln eine Person treffen, kann es zu kleinen Kratzern oder blauen Flecken kommen. Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten, muss der Spieler eine gewisse Grundausstattung an Schutzausrüstung aufweisen. So ist das Betreten einer Paintballanlage ohne Schutzhelm oder zumindest einer Schutzbrille nicht gestattet. Weitere Schutzelemente wie Handschuhe sind obligatorisch und richten sich nach den Vorlieben der Spieler. So tragen viele Spieler je nach Art des Spieles zum Beispiel Tarnkleidung und zusätzliche Taschen. Bei Turnieren werden eher trikotähnliche Kleidungsstücke bevorzugt, um die Teams auseinander zu halten.

In der Regel liegt die Altersfreigabe für Paintballanlagen bei 14 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten bzw. ab 16 Jahren mit einer elterlichen Erlaubnis.

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